In der digitalen Welt herrscht ein bisschen mehr Aufruhr als sonst.
Digitale Dienste auf die wir uns bisher verlassen haben, sind nicht mehr selbstverständlich Verfügbar. Manchmal wird die Zugriffsbeschränkung auf Produkte von Microsoft, Google, Apple und co. auch schon als Waffe gegen einzelne Personen oder Organisationen verwendet.
Plötzlich kommen Menschen nicht mehr in ihre Office-Konten. Einkäufe beim großen A sind nicht mehr möglich und die Kreditkarte streikt auch.
Hier brauchen wir in Europa eigene Dienste, die vielleicht sogar dezentral aufgebaut sind. Dann kann ein Einzelner nicht das ganze System zu Fall bringen.
Was können wir also tun?
Es gibt schon einige Alternativen zu den großen amerikanischen Software- und Serviceanbietern. Diese einfach mal auszuprobieren und ihnen eine Chance geben ist ein guter Anfang. Dabei geht es nicht darum zu sagen: „Das ist ein amerikanischer Anbieter, also weg damit!“.
Nein, es geht um den Spieltrieb. Den Mut etwas neues auszuprobieren. Warum denn nicht mal einen Blick auf Linux werfen. Oder ein Besuch im Fediverse. Am bekanntesten ist hier wahrscheinlich Mastodon. Wem Twitter/X zu wild geworden ist, findet hier vielleicht eine neue Heimat. Instagram reicht nicht mehr? Dann ist Pixelfed vielleicht was.
Es muss ja auch nicht immer Microsoft Office sein. LibreOffice, Thunderbird und Jitsi sind genauso gut.
Ihr wollt es mal probieren? Dann schreibt uns doch in Matrix an. Einfach hier klicken und schon erreicht ihr uns im Chat.

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